Immer mehr Menschen wenden sich von klassisch-westlichen Einrichtungsmethoden ab und asiatisch-traditionellen zu. Alternative Raumgestalter können durch eine Raumanalyse die Lebensqualität verbessern.

In den letzten 30 Jahren erst hat sich eine alte asiatische Tradition der Raumgestaltung auch im Westen etablieren können. Das Feng-Shui ist eine alternative Methode zur Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes und wird in der letzten Zeit immer beliebter in Europa. Immer öfter kehren viele Menschen westlichen Wohnlösungen den Rücken und engagieren alternative Raumgestalter, um so ihre direkte Umgebung positiv zu verändern. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland zahlreiche Innenarchitekten, die sich auf die asiatische Methode spezialisiert haben.

Bei der Feng-Shui-Methode beginnt der alternative Raumgestalter seine Arbeit mit einer Einteilung des Raumes in acht gleich große Bereiche, die sogenannten Trigramme. Jedem dieser Bereiche wird eine Himmelsrichtung und dadurch eine bestimmte Energiequalität zugeordnet. Je nachdem, welche Energie in einer bestimmten Richtung fließt, sollten dort bestimmte Tätigkeiten verrichtet werden. Schlafposition, Arbeits- und Essbereich werden nun nach den Ergebnissen der Berechnungen angeordnet, um durch einen vorteilhafteren Energiefluss die Lebensqualität des Wohnenden zu verbessern. Es können allerdings keine Pauschalaussagen getroffen werden, sondern jeder Lebensraum, ob Haus oder Wohnung, muss ganz individuell an die Bedürfnisse und Empfindungen des Einzelnen angepasst werden. Auch bei den Anbietern sollte man aufpassen, um sich nicht das Geld aus der Tasche ziehen zu lassen.

Die Methode des Feng-Shui hat nichts mit Geistern oder Übernatürlichem zu tun, sondern folgt einem einfachen psychologischen Prinzip. Die Basis des Feng-Shui ist die Annahme, dass uns die Wahrnehmung unserer Umgebung immer größtenteils unbewusst beeinflusst. Um sich besser entfalten und konzentrieren zu können, will das Feng-Shui durch geordnete und definierte Raumgestaltung, eine positive Wirkung auf das Unterbewusstsein ausüben. Durch die langfristige Wirkung der neuen Raumstrukturen kann der Wohnende ausgeglichener werden, besser schlafen und bei der Arbeit eine höhere Konzentration erreichen. Insgesamt kann so diese alternative Einrichtungsmethode dazu beitragen, die Lebensqualität langfristig und von Grund auf zu verbessern.

Viele Menschen haben ein Lieblingsgedicht. Besonders schöne Liebesgedichte lesen nicht nur Lyrikliebhaber gern, denn sie sind gut für die Seele und erfreuen das Herz von Liebenden.

Nicht jeder mag das Schreiben und nicht jeder findet immer die richtigen Worte für ein paar Zeilen. Beim Thema Liebe haben es viele besonders schwer. Gerne mag man seiner Geliebten oder seinem Geliebten etwas ganz Besonderes schreiben. Der herrschenden Meinung, dass ein Blick oft mehr sagt als tausend Worte, können vor allem Lyrikliebhaber nichts abgewinnen. Ob man es im Literaturunterricht erlernt oder man einen kreativen Kopf für die richtigen Zeilen besitzt, jeder schreibt mindestens einmal in seinem Leben ein Gedicht.

Schöne Liebesgedichte sind beliebt. Egal, ob Mann oder Frau, ein erhaltenes Liebesgedicht erwärmt das Herz und bindet zwei Menschen stärker aneinander. Auf passende Reime kommt es in unserer modernen Welt der Lyrik nicht mehr an. Je individueller ein Gedicht geschrieben ist, desto reizender ist es für den Empfänger.

Bei Männern ist das Aufschreiben von Liebesangelegenheiten oft verpönt. Den Männern, die Liebesgedichte schreiben, wird nachgesagt, auch große Romantiker zu sein. Doch es gibt viele Männer, welche nicht mit diesem Image leben möchten. Schließlich empfindet man Romantiker als sehr nachdenklich sowie träumend und folglich besitzen sie für andere einen sensiblen Charakter. Doch haben auch die großen Männer unserer Geschichte sich an Liebesgedichten erfolgreich ausprobiert.

Es gibt eine Vielzahl an Büchern mit vielen bekannten und weniger bekannten Liebesgedichten. Schöne Liebesgedichte zu lesen, hat eine entspannende Wirkung. Es lässt den Alltag für Momente vergessen und schwelgen in schönen Erinnerungen. Allerdings können Liebesgedichte auch eine traurige Wirkung entfalten. Liebesgedichte werden genauso oft in traurigen als auch in freudigen Momenten geschrieben. Vor allem der Liebeskummer kann große Schreibwellen auslösen. Melancholie und Verzweiflung finden sich in bekannten Gedichten zuhauf. Liebesgedichte sind so alt wie die Sprache. Für viele Menschen könnte es keinen größeren Liebesbeweis geben, als ein eigens kreiertes Liebesgedicht. Es sind nicht nur die gewählten Worte, die entzücken können. Meistens bewundert und schätzt man die Mühe sowie den Aufwand hinter dem Gedicht umso mehr.

Unternehmen haben gegenüber Verbrauchern der Vorteil, dass sie ihre eingenommene Umsatzsteuer mit bezahlter Vorsteuer verrechnen können. Je nach Geschäft ergibt sich dabei eine Umsatzsteuer Erstattung.

Als Verbraucher zahlt man, je nach erworbenem Produkt, in Deutschland eine Umsatzsteuer von 7 % oder 19 %. Der Steuersatz von 7 % sollte dabei ursprünglich für Güter des täglichen Gebrauchs gelten. Mittlerweile zählen aber auch viele andere Waren und Dienstleistungen dazu, für die nur der ermäßigte Umsatzsteuersatz in Rechnung gestellt wird. Dies treibt teilweise interessante Stilblüten, denn so wird Kaffeepulver anders besteuert als fertiger Kaffee, der zum Beispiel in einem Café oder Restaurant verkauft wird. Gleiches gilt teilweise bei Obst, da Äpfel ermäßigt und Apfelsaft voll mit 19 % besteuert wird. Für den Verbraucher ist die Höhe der Steuersätze interessant, da sich dadurch der Preis ändert. Würden Äpfel also wie Apfelsaft in Zukunft voll besteuert, käme dies einer saftigen Preiserhöhung gleich.

Für Unternehmer ergibt sich dabei noch ein anderer Aspekt, denn Unternehmen haben Anspruch auf eine Umsatzsteuer Erstattung. Diese Erstattung kann geltend gemacht werden für Produkte und Dienstleistungen, die ein Unternehmen einkauft. Dies lässt sich am einfachsten an einem Beispiel erklären. Ein Unternehmen, das ein Produkt herstellt, muss die dafür benötigten Komponenten einkaufen und zahlt dafür auch Umsatzsteuer. Dies ist die sogenannte Vorsteuer. Wenn das Unternehmen nun das aus den Komponenten hergestellt Produkt verkauft, muss auch der Käufer dafür Umsatzsteuer bezahlen. Ist der Käufer ein Verbraucher, zahlt er die volle Umsatzsteuer aus eigener Tasche. Ist der Käufer ein Unternehmen, zahlt dieses wiederum Vorsteuer, die es sich vom Finanzamt zurückholen kann. Der erste Produzent in diesem Beispiel hat Komponenten für einen bestimmten Betrag eingekauft und dafür die volle Umsatzsteuer als Vorsteuer bezahlt. Beim Verkauf hat er ebenfalls die volle Umsatzsteuer eingenommen, muss diesen Betrag jetzt aber nicht in voller Höhe an das Finanzamt abführen. Denn ein Unternehmen kann die eingenommene Umsatzsteuer mit der ausgegebenen Vorsteuer verrechnen. Wenn also in einem Monat mehr ausgegeben als eingenommen wurde, erhält der Unternehmer eine Umsatzsteuer Erstattung in Höhe der Differenz zwischen ausgegebener und eingenommener Umsatzsteuer.

Wenn sich das Ende der Schulzeit nähert, überlegen die Jugendlichen, welchen Beruf sie ergreifen wollen. Aber worauf lässt man sich ein, wenn man Lehrer, Handwerker oder Korrektor werden will?

Es gibt wahrscheinlich nicht viele Jugendliche, die darüber nachdenken, dass sie Korrektor werden können. Rechtschreibung wird in der Schule immer streng kontrolliert, für viele ist dies eher eine Schreckensvorstellung als ein Traumberuf. Doch wer sich mit der Orthografie leicht tut, der hat vielleicht gute Chancen in diesem Bereich Fuß zu fassen. Ein Korrektor wird für Pingeligkeit bezahlt. Er liest sich Texte durch, kurz bevor sie in den Druck gehen oder heute auch im Internet veröffentlicht werden. Jeder Rechtschreibfehler wird erfasst und korrigiert. Dabei geht es nicht nur um Buchstaben, sondern auch um Zeichensetzung und Grammatik. Während ein Lektor auch auf inhaltliche Zusammenhänge achtet und (hier ist der wichtigste Unterschied) dem Autor den Text nach der Durchsicht zurückgibt, damit der die Änderungen annimmt oder verwirft, darf der Korrektor ohne Zustimmung des Autors Verbesserungen vornehmen. Der Inhalt ist allerdings schon abgesegnet und darf nicht mehr angetastet werden.

Schwierig für den Korrektor werden Sätze, bei denen nicht einfach ein Komma gesetzt werden kann. Wenn eine fehlerhafte Formulierung geändert werden muss, kann es passieren, dass der Sinn des Satzes darunter leidet. Ist der Satz aber so kompliziert (dadurch entstehen die häufigsten Fehler), dass der Korrektor ihn nicht versteht, kann er die Fehler nur schwer beseitigen. Die Kunst des Korrigierens besteht darin, die Struktur eines Satzes zu erkennen und ihn verändern zu können, ohne den Inhalt dabei zu verändern. Grammatische Kenntnisse helfen dabei. Mit ihnen kann man Subjekte und Objekte sowie die jeweils dazu gehörenden Adjektive und Verben identifizieren, ohne den Inhalt zu kennen. So kann der Korrektor die Satzstruktur umstellen und verbessern. Meist ist der Inhalt dann auch besser verständlich. Um Korrektor zu werden, benötigt man entweder ein sprachwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung im Bereich Druck und nebenbei erworbene, perfekte Kenntnisse der Rechtschreibung und Grammatik. Auch mit guten Kenntnissen über das Fachgebiet der Texte kann man sich für den Beruf qualifizieren.

Die meisten Menschen wissen, dass die Schufa ihre Daten speichert und auf Anfrage an Untermehmen und Dienstleister weitergibt. Doch wie kann man eine Auskunft einholen und einen negativen Schufaeintrag löschen lassen?

Immer mehr Unternehmen und Dienstleister möchten sich vor einem Geschäftsabschluss über ihre Kunden informieren und deren Bonität und Zahlungsmoral beurteilen. Deshalb holen sie Auskünfte bei Wirtschaftsauskunfteien ein und fragen die Einträge bei der Schufa ab. Bei Abschluss eines Handyvertrages werden die Schufaeinträge routinemäßig überprüft. Der Kunde weiß oft gar nicht genau, welche Einträge die Schufa über ihn gespeichert hat, und wer diese Daten angefordert hat. Auch bei der Beantragung eines Kredites oder bei Abschluss eines Ratenkaufvertrages kommt es oft zu Ablehnungen, die mit negativen Schufaeinträgen begründet werden. Welche Rechte hat der Verbraucher im Hinblick auf die Speicherung und Abfrage seiner Daten und kann er einen Schufaeintrag löschen lassen?

Es ist möglich, eine Schufa-Auskunft zu beantragen. Dafür entstanden bisher Kosten, doch ab diesem Jahr ist die Schufa gesetzlich verpflichtet, auf Anfrage einmal jährlich kostenfrei Auskunft über die gespeicherten Daten zu erteilen. Der Antragsteller muss sich legitimieren und dem Antrag eine Ausweiskopie beifügen. Die Auskunft wird dann von der Schufa schriftlich erteilt. Es ist empfehlenswert, das Schreiben gründlich zu prüfen, denn es kommt vor, dass fehlerhafte Angaben enthalten sind. Neben früheren Namen sind auch die Anschriften der letzten Jahre aufgeführt. Ebenso enthält die Schufa-Auskunft Angaben über laufende und abgeschlossene Kredite sowie Ratengeschäfte. Vorhandene Girokonten sind detailliert aufgeführt. Sind diese beispielsweise nicht mehr aktuell oder gekündigt, kann man den betreffenden Schufaeintrag löschen lassen. Dazu genügt ein Schreiben an die Schufa, diese setzt sich mit dem Kreditinstitut in Verbindung und prüft den Sachverhalt. Die fehlerhaften Einträge werden dann gelöscht. Negative Einträge wie Pfändungen oder unerfüllte Forderungen sind ebenfalls bei der Schufa eingetragen und bewirken eine negative Beurteilung der Bonität. Die Schufa-Auskunft gibt Auskunft, welche Unternehmen eine Bonitätsauskunft angefordert haben. Zusätzlich ist ein mathematisch-statistisch berechneter Wert aufgeführt, der angibt, mit welcher Wahrscheinlichkeit der Kunde einen Kredit abzahlen kann.