28.
2010
Für jeden ist es selbstverständlich, seine vier Wände so zu gestalten, dass man sich wohlfühlt. Nur was muss man hierbei beachten, um sagen zu können, man fühlt sich wohl, denn man hat ein gesundes Wohnen geschaffen?
Gesundes Wohnen bedeutet, der Mensch fühlt sich in seiner Umgebung wohl, sowohl körperlich als auch geistig. Diese Wohnatmosphäre muss man sich in seiner Wohnung schaffen, damit gar nicht erst ein Unwohlsein entstehen kann. Das fängt mit der Einrichtung der gesamten Wohnung an. Auch das Ambiente der einzelnen Zimmer muss stimmen. Wenn man seine direkte Umgebung, zum Beispiel die Räume in seinen Lieblingsfarben hält, fängt das Wohlfühlen schon an. Davon profitiert natürlich auch die Gesundheit. Ein gesunder Geist hilft auch, den Körper gesund zu halten. Die körperliche Gesundheit fängt beim Schlafengehen an, das heißt, die richtige Matratze ist wichtig für einen guten und gesunden Schlaf. Also sollte man beim Kauf von Matratzen auf die Liegeeigenschaft einer Matratze achten, wenn möglich vielleicht ein paar Nächte zur Probe schlafen. Das ist eine Möglichkeit, um Rückenbeschwerden vorzubeugen.
Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, um gesundes Wohnen zu erreichen. Da wäre vor allem die Einrichtung der Wohnung, die man so wählen sollte, dass man bequem sitzen und in der Küche gut arbeiten kann. Auch ist es von Vorteil, auf die Materialien der Möbel zu achten, denn es gibt einiges, das gesundheitlich bedenklich ist. Also sollte man sich beim Möbelkauf die Beschreibungen des Materials und deren Zusätze genau durchlesen und eventuell Erkundigungen über Unverständliches einholen. Beim Kauf von Möbeln, die aus echtem Holz gefertigt sind, kann man wenig falsch machen, da ist nur auf die Behandlungsart zu achten. Gerade bei umfangreichen Renovierungsarbeiten sind häufig Stoffe, wie beispielsweise Asbest, die gesundheitsschädlich sind. Es gibt noch einiges aufzuzählen, das nicht für ein gesundes Wohnen spricht.
Auch gibt es Menschen, die auf manche Stoffe allergisch reagieren. Das kommt zum Beispiel bei Waschmittel vor, das eventuell Rückstände in der Bettwäsche hinterlässt. Dann ist ein gutes Schlafen unmöglich, weil es juckt. Die Zentralheizung ist ein weiterer Punkt, die im Winter eine trockene Luft im Zimmer verursacht und somit ein Unwohlsein hervorruft, was mit Luftbefeuchter zu vermeiden ist.